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    Ausbildung

Qualifizierte Ausbildung für Palliativpflege in Wuppertal

    Befähigungskurse für Hospizhelferinnen und -helfer

Einsatz von Hospizhelfern

Die Hospizhelferinnen und -helfer stellen dem Hospizdienst wöchentlich zwei bis vier Stunden Zeit zur Verfügung. In der Regel werden, je nach Absprache, ein bis zwei Besuche in der Woche bei dem sterbenden Menschen gemacht.

Die Begleitung durch eine ehrenamtliche Helferin oder einen Helfer wird von der verantwortlichen Koordinatorin vorbereitet und eingeleitet. Die Koordinatorin klärt, was an Unterstützung bereits vorhanden ist, was noch gebraucht und was gewünscht wird.

Ergänzend zur Tätigkeit der Begleitung finden für die Hospizhelfer monatliche Treffen mit der Koordinatorin, regelmäßige Supervisionssitzungen und Fortbildungen statt, so dass sie ihre Erfahrungen immer wieder in der Gemeinschaft reflektieren können.

Die Ausbildung

Die Ausbildung soll die Teilnehmer befähigen und ermutigen, schwerkranke und sterbende Menschen und ihre Familien zugewandt und kompetent zu begleiten.

Spezielle Voraussetzungen gibt es nicht, ein grundsätzliches Interesse an den Themen Sterben, Tod, Verlust und Trauer wird jedoch vorausgesetzt, ebenso werden Offenheit und Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Auseinandersetzung mit der Gruppe erwartet. Vor der verbindlichen Anmeldung steht immer ein persönliches Gespräch mit der Koordinatorin.